Die Aufstellungsergebnisse sind für mich verblüffend. |
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Natürlich, die Figuren haben vorher schon zu mir gesprochen. |
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| Jetzt weiß ich. Jetzt empfinde ich. Jetzt bin ich mir sicher. Ungewissheit, trotz allem Wissen, war das, was mich blockiert hatte, obwohl die Geschichte in mir drängelte, sich auszudrücken. |
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| Zusammengefasst als wichtigstes Ergebnis: Ungewissheit und Unsicherheit haben vorerst das Feld geräumt. Die werden wiederkommen, aber jetzt weiß ich, wie ich mit dieser (mir wertvollen) Energie umgehen und sie nützen kann. Ich kann ihr einen Raum geben, wo sie Fragen stellen kann und ihr Menschen geben, die sie ernst und aufnehmen. | |
| Als weiteres wichtiges Ergebnis: das Ungeklärte in meinen Figuren hat sich mir aufgeschlossen. Das heißt, ich habe wichtiges Material für die Charakteren und Handlungsschritte meiner Figuren aus den Äußerungen und Aktionen der Stellvertreter meiner Figuren herausarbeiten können. Mir ist meine eigene Geschichte, die ich erzählen will, noch klarer geworden. | |
| Mein Fokus auf die Geschichte hat sich durch die Aufstellung verändert. Dadurch hat sich endlich die Frage nach der Erzählperspektive geklärt. Ich muss nicht überlegen und abwägen, sie hat sich klar aus der Aufstellung ergeben. | |
| Dann waren einzelne Sätze, von den Stellvertretern gesprochen, so genial im Sinne dessen, was ich mit der Geschichte ausdrücken will, dass sie wortwörtlich zu übernehmen sind. | |
| Robert Schindel, ein österreichischer Autor, definierte die Schreib-Kunst (auch als Abgrenzung zur Trivialliteratur) in einem Schreibworkshop als der Akt, „das Unsichtbare sichtbar zu machen“.Die Aufstellungs“kunst“ unseres Experimentes, geleitet durch die feine Hand von Elisabeth Vogel, hat geholfen, die Teile in meiner Geschichte, die für mich als Autorin noch bedeckt waren, sichtbar zu machen. | |
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EntwicklungsWEGE beratung-coaching-seminar |
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| Mag. Gabriela Nickel Austr. 59a A-6800 Feldkirch 0043(0)664/414 54 83 gabriela.nickel@aon.at |
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